Rezension

"KASSEL. Die Welt ist ein Irrenhaus. Diesen Eindruck haben sensible Jugendliche, wenn sie aus dem roboterhaften Alltag ausbrechen wollen. Das 12. Theater-Jugendorchester-Projekt des Staatstheaters Kassel zeigt mit der Mark-Twain-Adaption „Tom Sawyer“ diesen Anpassungskonflikt auf ebenso zugespitzte wie unterhaltsame Weise.

So war es weit mehr als eine niedliche Lausbubengeschichte, was da bei der Premiere im nicht ganz vollen Schauspielhaus auf viel Begeisterung stieß. Für das musikalische Spiel von Jonathan Elkus hat das Team um Regisseur Philipp Rosendahl suggestive Bilder geschaffen. Die von Sibylle Pfeiffer gestaltete Bühne besteht aus einem Haus als Symbol einer engen, stickigen Welt...."

 

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