Rezension

"Kassel. Ein Feuerwerk aus optischen und musikalischen Delikatessen: Das bot die Premiere von „Eloise“ im Schauspielhaus.

„Wer verzweifelt liebt, muss darauf vertrauen, dass es Wunder gibt“: Darauf läuft es hinaus. Die Königstochter Eloise muss ihrer Sendung folgen und ihre sieben (in Kassel acht) Brüder retten. Denn für die Geburt einer Tochter hatte das Königspaar der bösen Hexe Volhek einst ihre Söhne versprochen. Als Eloise älter wird, erfährt sie den Grund für die Traurigkeit der Eltern. Mit dem ganzen Willen einer Heranwachsenden gelingt es ihr, die Brüder zu befreien. 

Aus diesem Märchenmischmasch hat Carol Barratt ein Libretto geschaffen, das ihr Mann, der walisische Komponist Karl Jenkins, vertont hat. Das Theater-Jugendorchester Kassel und der Kinderchor Cantamus haben es am Samstag auf die Bühne des Schauspielhauses gebracht und unter riesigem Jubel aufgeführt...."

 

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